Wie sollen wir bauen?

Foto  Die Plattformnachwuchs-architekten, der AfA und die zukunftsgeraeusche hatten Stefanie Frensch (Geschäftsführerin HoWoGe), Hans Panhoff (Stadtbaurat Friedrichshain-Kreuzberg), Wolf Schulgen (Abt.Leiter Wohnungswesen, SenStadt), Sylvia Zumstrull (Mediatorin) und mich dazu eingeladen, im Gebäude der Plattenvereinigung auf dem Tempelhofer Feld ein Podium zu bilden: Stadt Wert Schätzen – Reden über Berlins Zukunft, Alternative Wege zum Wohnungsbau. Moderiert hat uns Robert K. Huber von den zukunftsgeraeuschen. Mir war es ein Anliegen, auf die innovativen Bauten hinzuweisen, die in Berlin in den letzten Jahren experimentell entstanden sind. Und wie man als Stadt an diese privatrechtlichen Bauunternehmungen durch Genossenschaften und Baugruppen anknüpfen kann. Die Bauten zeichnen sich durch kurze Wertschöpfungsketten, ein hohes Maß der Beteiligung und durch die ständige Überprüfung von Standards aus. Es gilt, diese Self Made-Kultur zu studieren, so wie es internationale Stadtdelegationen, die eben deshalb nach Berlin kommen, bereits intensiv tun. Um dann zeitnah mit Case Studies zu beginnen, um wieder eigene und belastbare Erfahrungen im öffentlichen Bauen zu gewinnen. Eine Beschreibung der gesamten Diskussionsreihe und einen Audiomitschnitt der Veranstaltung findet man auf der Seite der Plattformnachwuchsarchitekten.

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.

%d Bloggern gefällt das: